Störche in Dorsten und Olfen/ NRW
Moderator: Storchenzentrum
Thank you dear Su.
Danke liebe Froni.
Gute Nachrichten aus Dorsten Rhade.
Ludger und Agnes, die Nachbarn von Werner und Luise haben auch dreifachen Nachwuchs.
Die Dorstener Zeitung schreibt:
Rhader Störche Agnes und Ludger haben dreifachen Nachwuchs
Ein Artikel aus der WAZ
Zu nass, zu kalt - große Sorge um Storchen-Nachwuchs am Niederrhein
Danke liebe Froni.
Gute Nachrichten aus Dorsten Rhade.
Ludger und Agnes, die Nachbarn von Werner und Luise haben auch dreifachen Nachwuchs.
Die Dorstener Zeitung schreibt:
Rhader Störche Agnes und Ludger haben dreifachen Nachwuchs
Es gibt in unserer Gegend aber auch große Sorgen wegen des nass-kalten Wetters.Rhade Dreifacher Storchennachwuchs im Horst am Westerfeldweg: Josef Köllmann und Willy Windbrake, Storchenexperten des Heimatvereins, überbrachten jetzt die glückliche Nachricht.
Ein Artikel aus der WAZ
Zu nass, zu kalt - große Sorge um Storchen-Nachwuchs am Niederrhein
Das nasse und viel zu kalte Wetter setzt den Jungvögeln zu. Experten fürchten, dass viele nicht durchkommen. In den hochgelegenen Nestern sind die Jungtiere Wind und Schauern ausgesetzt. Zwei Dutzend Paare brüten am Niederrhein
Werner und Luise und ihr Nachwuchs haben das nass-kalte Wetter gut überstanden.
Es sind drei Küken, eins ist etwas kleiner, aber sie sind lebhaft und munter, sehen gut aus.
Hier habe ich ein Video von einer Fütterung heute Abend gegen 19.30 Uhr
Nach 2 Minuten Spielzeit sieht man 3 Wackelköpfchen.
http://www.youtube.com/watch?v=cZS11q31 ... e=youtu.be
Die Altstörche haben auch eine Quelle für trockenes Nistmaterial gefunden. Sie klauen den Kühen auf der Nachbarweide das Heu aus der überdachten Futterraufe.
Dort machen die Störche meist Halt bevor sie zum Nest fliegen, bedienen sich, nehmen einen Schnabel voll und polstern damit das Nest aus.

Die Störche haben die Sonne und die Wärme wohl sehr genossen.
Genau wie die Menschen auch.
Werner flog nach der Ablösung nach seiner Schicht erst einmal hoch in den Himmel und kreiste dort im Segelflug über seinem Revier.

Luise hat ihren Nachwuchs mit Futter versorgt.
Einige Wiesen in der Nähe wurden gemäht, so ist die Futtersuche ziemlich einfach im Moment.


Ich hoffe, das nass-kalte Wetter ist nun bald vorbei.
Dekorative Zipfelmützen: Rote Gallen der Lindengallmilbe

Es sind drei Küken, eins ist etwas kleiner, aber sie sind lebhaft und munter, sehen gut aus.
Hier habe ich ein Video von einer Fütterung heute Abend gegen 19.30 Uhr
Nach 2 Minuten Spielzeit sieht man 3 Wackelköpfchen.
http://www.youtube.com/watch?v=cZS11q31 ... e=youtu.be
Die Altstörche haben auch eine Quelle für trockenes Nistmaterial gefunden. Sie klauen den Kühen auf der Nachbarweide das Heu aus der überdachten Futterraufe.
Dort machen die Störche meist Halt bevor sie zum Nest fliegen, bedienen sich, nehmen einen Schnabel voll und polstern damit das Nest aus.

Die Störche haben die Sonne und die Wärme wohl sehr genossen.
Genau wie die Menschen auch.
Werner flog nach der Ablösung nach seiner Schicht erst einmal hoch in den Himmel und kreiste dort im Segelflug über seinem Revier.

Luise hat ihren Nachwuchs mit Futter versorgt.
Einige Wiesen in der Nähe wurden gemäht, so ist die Futtersuche ziemlich einfach im Moment.



Ich hoffe, das nass-kalte Wetter ist nun bald vorbei.
Dekorative Zipfelmützen: Rote Gallen der Lindengallmilbe

Gestern in Dorsten Hervest.
Das dritte Küken sieht man nun immer deutlicher.

Hier im Video direkt zu Anfang.
Es gab Futter und drei Köpfchen recken sich hoch.
Als Tischmusik gab es ein Froschkonzert....und Traktorgeräusche.
https://www.youtube.com/watch?v=RDce4YDx4LE
Hier kommt Werner mit frischem Heu und füttert die hungrige Bande.

Kleine Gierschlunde.


Nur ein paar hundert Meter vom Nest entfernt wuchs am Wochenende noch Gras. Es wurde gemäht, zu Silage verarbeitet, die Grasnarbe untergepflügt und Mais gesät.
Eine riesige Maiswüste wird dort wachsen.

Noch ein paar Eindrücke vom Abend, Aufnahmen im Gegenlicht.



Mit dem schönen Wetter ist es erst mal vorbei.
Es regnet wieder und hat sich abgekühlt.
Im WDR gab es einen Bericht über das kalte Wetter und die Gefahr für die Storchenküken.
Im Bericht werden die Störche vom Heesenhof bei Rheinberg gezeigt.
Der Storchenmann kommt aus dem Hervester Nest, ist ein Nachkomme von Werner und Luise.
Lebensgefahr für die Storchenküken
Einen Zeitungsbericht über die Olfener Störche gibt auch:
Nachwuchs in der Steveraue, geschlüpfte Jungstörche wollen jetzt gefüttert werden
Hoffentlich ist das nass-kalte Wetter bald vorbei.
Das dritte Küken sieht man nun immer deutlicher.

Hier im Video direkt zu Anfang.
Es gab Futter und drei Köpfchen recken sich hoch.
Als Tischmusik gab es ein Froschkonzert....und Traktorgeräusche.
https://www.youtube.com/watch?v=RDce4YDx4LE
Hier kommt Werner mit frischem Heu und füttert die hungrige Bande.

Kleine Gierschlunde.


Nur ein paar hundert Meter vom Nest entfernt wuchs am Wochenende noch Gras. Es wurde gemäht, zu Silage verarbeitet, die Grasnarbe untergepflügt und Mais gesät.
Eine riesige Maiswüste wird dort wachsen.

Noch ein paar Eindrücke vom Abend, Aufnahmen im Gegenlicht.



Mit dem schönen Wetter ist es erst mal vorbei.
Es regnet wieder und hat sich abgekühlt.
Im WDR gab es einen Bericht über das kalte Wetter und die Gefahr für die Storchenküken.
Im Bericht werden die Störche vom Heesenhof bei Rheinberg gezeigt.
Der Storchenmann kommt aus dem Hervester Nest, ist ein Nachkomme von Werner und Luise.
Lebensgefahr für die Storchenküken
Einen Zeitungsbericht über die Olfener Störche gibt auch:
Nachwuchs in der Steveraue, geschlüpfte Jungstörche wollen jetzt gefüttert werden
Hoffentlich ist das nass-kalte Wetter bald vorbei.
Endlich mal wieder Sonnenschein nach etlichen grauen Tage. Auch wenn es ziemlich kühl war und ziemlich eine steife Brise wehte.
Eine gute Gelegenheit, die Störche in Olfen zu besuchen.
Der erste Halt war das Nest an der Füchtelner Mühle, in der alten Steveraue.
Ein erster Blick ins Nest und zwei Hälschen reckten sich dem Storchenmann entgegen

Kurze Zeit später kam dann das dritte Köpfchen nach oben.
Wie gut, dass die Eltern die Kleinen während der nass-kalten Wetter Periode warm und trocken halten konnten.

Der Storchenmann hat von den Olfenern den Namen Rebell bekommen, er hat ja eine bewegte Vergangenheit. Seine Partnerin wurde Eva genannt.
In der Stever nahm ein Spatz ein Bad.

Weiter ging es zur neuen Steveraue.
Dort gibt es sogar vierfachen Nachwuchs.
Hier passt die Störchin gerade auf die Jungen auf.

Kurze Zeit später kam der Storch und fütterte seine Jungen.

Nach der Stärkung klappt es auch mit dem Flügeltraining.

Später dann kam auch die Störchin von der Futtersuche wieder und wurde begeistert begrüßt.



Auch aus den Nestern in der Nachbarschaft d.h. vom Münsterland bis zum Niederrhein gibt es erfreuliche Nachrichten.
Die meisten Storchenfamilien haben das nass-kalte Wetter gut überstanden, fast alle Nester sind besetzt und haben auch Nachwuchs.
Es gibt auch ein paar neue Storchenfamilien.
Ich bin gespannt, wie es im Spätsommer aussieht und wie viele Jungstörche ausfliegen werden.
Im letzten Jahr fielen ja besonders am Niederrhein und im Kreis Minden-Lübbecke an der Weser viele Jungstörche dem nass-kalten Sommer zum Opfer.
Auf dem Weg zum Auto konnte ich noch einen Bluthänfling beobachten.

Eine gute Gelegenheit, die Störche in Olfen zu besuchen.
Der erste Halt war das Nest an der Füchtelner Mühle, in der alten Steveraue.
Ein erster Blick ins Nest und zwei Hälschen reckten sich dem Storchenmann entgegen

Kurze Zeit später kam dann das dritte Köpfchen nach oben.
Wie gut, dass die Eltern die Kleinen während der nass-kalten Wetter Periode warm und trocken halten konnten.

Der Storchenmann hat von den Olfenern den Namen Rebell bekommen, er hat ja eine bewegte Vergangenheit. Seine Partnerin wurde Eva genannt.
In der Stever nahm ein Spatz ein Bad.

Weiter ging es zur neuen Steveraue.
Dort gibt es sogar vierfachen Nachwuchs.
Hier passt die Störchin gerade auf die Jungen auf.

Kurze Zeit später kam der Storch und fütterte seine Jungen.

Nach der Stärkung klappt es auch mit dem Flügeltraining.

Später dann kam auch die Störchin von der Futtersuche wieder und wurde begeistert begrüßt.



Auch aus den Nestern in der Nachbarschaft d.h. vom Münsterland bis zum Niederrhein gibt es erfreuliche Nachrichten.
Die meisten Storchenfamilien haben das nass-kalte Wetter gut überstanden, fast alle Nester sind besetzt und haben auch Nachwuchs.
Es gibt auch ein paar neue Storchenfamilien.
Ich bin gespannt, wie es im Spätsommer aussieht und wie viele Jungstörche ausfliegen werden.
Im letzten Jahr fielen ja besonders am Niederrhein und im Kreis Minden-Lübbecke an der Weser viele Jungstörche dem nass-kalten Sommer zum Opfer.
Auf dem Weg zum Auto konnte ich noch einen Bluthänfling beobachten.

Heute Abend in Dorsten Hervest.
Mein erster Maikäfer in diesem Jahr.
Sind Maikäfer im Juni eigentlich noch Maikäfer? ;)

Unserem Trio gehts gut. Die drei Jungstörche wachsen und gedeihen.
Im Moment werden Wiesen gemäht, da gibts viel Futter für die Lütten.
Sie werden auch schon alleine gelassen. Aber ein Altstorch ist immer in Sichtweite. Meist unterm Nest,

Hunger! Durst!!!

Der Altstorch flog los

Auf der Wiese und am Teich suchte er nach Futter


Und nahm dann auch noch Wasser mit

Beide Störche kamen fast gleichzeitig zum Nest.

Ein Storch flog wieder ab und es gab erst Wasser, dann Futter für die Kleinen.
Die Raubtierfütterung gibts hier als Video
http://youtu.be/u5NOV8aPbR4
Gut gestärkt kann man auch die Flugmuskeln trainieren.



Mein erster Maikäfer in diesem Jahr.
Sind Maikäfer im Juni eigentlich noch Maikäfer? ;)

Unserem Trio gehts gut. Die drei Jungstörche wachsen und gedeihen.
Im Moment werden Wiesen gemäht, da gibts viel Futter für die Lütten.
Sie werden auch schon alleine gelassen. Aber ein Altstorch ist immer in Sichtweite. Meist unterm Nest,

Hunger! Durst!!!

Der Altstorch flog los

Auf der Wiese und am Teich suchte er nach Futter


Und nahm dann auch noch Wasser mit

Beide Störche kamen fast gleichzeitig zum Nest.

Ein Storch flog wieder ab und es gab erst Wasser, dann Futter für die Kleinen.
Die Raubtierfütterung gibts hier als Video
http://youtu.be/u5NOV8aPbR4
Gut gestärkt kann man auch die Flugmuskeln trainieren.



- Isarstörchin
- Beiträge: 4635
- Registriert: Do 28. Jun 2007, 18:45
- Wohnort: München
Danke Doris für die wunderschönen Bilder und die Nachricht,
daß es wenigstens in manchen Gegenden noch Jungstörche gibt.
Ich bin gespannt, ob Dein diesjähriger Maikäfer wieder bildlich beim
Bayer. Rundfunk landet, so wie der im letzten Jahr.
daß es wenigstens in manchen Gegenden noch Jungstörche gibt.
Ich bin gespannt, ob Dein diesjähriger Maikäfer wieder bildlich beim
Bayer. Rundfunk landet, so wie der im letzten Jahr.

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Grüße aus München
Ingrid

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Der Sinn der Botschaft entsteht beim Empfänger
Grüße aus München
Ingrid

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Der Sinn der Botschaft entsteht beim Empfänger
Vielen Dank ihr Lieben.
Leider gibt es traurige Nachrichten:
Das kleinste Küken ist nicht mehr da.
Was genau passiert ist, weiß niemand.
Vielleicht wurde es von den Eltern aus dem Nest geworfen, weil es nicht genug Futter gibt für 3 Junge?
Gestern war der Lütte noch munter alles schien in Ordnung.
Heute saßen nur noch 2 Jungstörche im Nest und sie blieben auch schon lange alleine, mehr als eine Stunde waren sie alleine. Die letzte Fütterung gab es vor 16 Uhr.
Erst gegen 21 Uhr kam ein Altstorch zurück zum Nest und hat gefüttert.

Leider gibt es traurige Nachrichten:
Das kleinste Küken ist nicht mehr da.
Was genau passiert ist, weiß niemand.
Vielleicht wurde es von den Eltern aus dem Nest geworfen, weil es nicht genug Futter gibt für 3 Junge?
Gestern war der Lütte noch munter alles schien in Ordnung.
Heute saßen nur noch 2 Jungstörche im Nest und sie blieben auch schon lange alleine, mehr als eine Stunde waren sie alleine. Die letzte Fütterung gab es vor 16 Uhr.
Erst gegen 21 Uhr kam ein Altstorch zurück zum Nest und hat gefüttert.

Die Störche am Heesenhof bei Rheinberg wurden am Wochenende bering.
Der WDR brachte einen Filmbericht darüber in der Lokalzeit Duisburg
Und in der WAZ gab es einen Zeitungsartikel darüber:
Ein Ring für den Nachwuchs
Der Storchenmann aus Rheinberg ist ein Kind von Werner und Luise.
Der WDR brachte einen Filmbericht darüber in der Lokalzeit Duisburg
Und in der WAZ gab es einen Zeitungsartikel darüber:
Ein Ring für den Nachwuchs
Der Storchenmann aus Rheinberg ist ein Kind von Werner und Luise.
Heute am späten Nachmittag sind unsere Jungstörche beringt worden.
Sie bekamen die Ringnummern DEW 0X290 und DEW 0X291.
Ihre Namen sind Christel und Ulrich.
In der Dorstener Zeitung gibt es online auch schon einen Artikle über die Beringung und über die Paten der Jungstörche.
Taufe und RingeHervester Jungstörche heißen Ulrich und Christel
Der Beringer, M. Jöbges berichtete, dass es den 2 Jungstörchen gut geht, sie wirken gut genährt, das Nest ist sauber und frei von Müll oder Unrat.
Der 3. Jungstorch, der Kleinste, lag tot unterm Nest.
Am Freitag späten Mittag wurde er noch lebend gesehen, um 16 Uhr, nur etwas später war er verschwunden.
Vor der Beringung, die Störche waren noch ahnungslos, gab es noch eine Stärkung.

Kurz darauf flog der Altstorch ab, die Lütten waren alleine

Los gehts, der Trupp rollt an.


Alles wird im Bild festgehalten.

Während die Beringung noch in vollem Gange war, kam Luise zurück. Sie kreiste immer wieder um das Nest, traute sich aer nicht zu landen.

Aus sicherer Entfernung beobachtete sie den ganzen Spuk vom Spielnest aus.

Als der Trupp Menschen und Maschine sich wieder vom Nest entfernt hat, flog sie erst mal auf die Wiese hinterm Nest, kam nach einigen Minuten zurück:
Die Jungen waren schon aus der Akinese erwacht und hatten nur eins im Kopf: FUTTER!!

Beringungen bei schönem Wetter machen durstig, also flog sie vom Nest und holte Wasser aus dem Teich.

Zurück zum Nest

Das tut gut.

Vielen Dank auch an die Firma Engbers aus Bottrop, die jedes Jahr den Hubsteiger unentgeltlich zur Verfügung stellt. Der Hubsteiger Fahrer macht das alles auch unentgeltlich in seiner Freizeit.
Sie bekamen die Ringnummern DEW 0X290 und DEW 0X291.
Ihre Namen sind Christel und Ulrich.
In der Dorstener Zeitung gibt es online auch schon einen Artikle über die Beringung und über die Paten der Jungstörche.
Taufe und RingeHervester Jungstörche heißen Ulrich und Christel
Der Beringer, M. Jöbges berichtete, dass es den 2 Jungstörchen gut geht, sie wirken gut genährt, das Nest ist sauber und frei von Müll oder Unrat.
Der 3. Jungstorch, der Kleinste, lag tot unterm Nest.
Am Freitag späten Mittag wurde er noch lebend gesehen, um 16 Uhr, nur etwas später war er verschwunden.
Vor der Beringung, die Störche waren noch ahnungslos, gab es noch eine Stärkung.

Kurz darauf flog der Altstorch ab, die Lütten waren alleine

Los gehts, der Trupp rollt an.


Alles wird im Bild festgehalten.

Während die Beringung noch in vollem Gange war, kam Luise zurück. Sie kreiste immer wieder um das Nest, traute sich aer nicht zu landen.

Aus sicherer Entfernung beobachtete sie den ganzen Spuk vom Spielnest aus.

Als der Trupp Menschen und Maschine sich wieder vom Nest entfernt hat, flog sie erst mal auf die Wiese hinterm Nest, kam nach einigen Minuten zurück:
Die Jungen waren schon aus der Akinese erwacht und hatten nur eins im Kopf: FUTTER!!

Beringungen bei schönem Wetter machen durstig, also flog sie vom Nest und holte Wasser aus dem Teich.

Zurück zum Nest

Das tut gut.

Vielen Dank auch an die Firma Engbers aus Bottrop, die jedes Jahr den Hubsteiger unentgeltlich zur Verfügung stellt. Der Hubsteiger Fahrer macht das alles auch unentgeltlich in seiner Freizeit.
Am Donnerstag, den 13.06. fand die Beringung in Olfen, Haus Voglesang und Dorsten Rhade statt.
Ein Beringungstag mit vielen Terminen.
Und ausgerechnet am Tag mit dem schlechtesten Wetter in der Woche.
Regen hätten wir ja brauchen können, aber etwas später hätte er ruhig kommen können.
Den Anfang machten die Störche in der neuen Steveraue in Olfen.
Hier fing es langsam an zu dröppeln.
4 Junge sind dort im Nest. Ihnen gehts gut, auch der Kleine macht einen fitten und gesunden Eindruck.
Der Beringer, Herr Jöbges sagt, er habe gute Chancen, groß zu werden.
Ihre Ringnummern sind
DEW 8X217, DEW 8X218, DEW 8X219, DEW 8X220

Er wird immer zutraulicher und schäkerte mit den Besuchern am Zaun.

Weiter ging es zur alten Steveraue zum Nest an der Füchtelner Mühle.
Hier konnte man schon eine Regenjacke gebrauchen.
Frau Storch war auf dem Nest bei ihren 3 Jungen.
Das Fahrzeug, was auf ihr Nest zugerollt kam, war ihr nicht wirklich geheuer.
Als der Hubsteiger hoch fuhr, ergriff sie die Flucht, kreiste aber immer über uns und versuchte auch mal auf dem Nest zu landen.
Von dem Plan nahm sie dann doch lieber Abstand, landete in der Nähe des Nestes auf dem Boden und beobachtete die ganze Aktion von dort aus.
Kaum entfernte sich der Hubsteiger, kehrte sie aufs Nest zurück.
Auch hier sind die 3 Jungen fit und gut genährt.
Ihre Ringnummern sind:
DEW 8X221, DEW 8X222, DEW 8X223.



Kaum fuhr der Hubsteiger los, war die Störchin schon wieder bei ihren Jungen auf dem Nest.

Die Ruhrnachrichten schreiben über die Beringung in Olfen:
Storchenpaar brütet gleich vier Junge aus.
Von Olfen aus ging es nach Ahsen, einem kleinen Ort bei Datteln.
Hier war schon ein Regenschirm nötig.
Dort brüten die Störche bei Haus Vogelsang am Lippebogen auf einem umgedrehten Baumstamm.
In diesem Nest sah es nicht so gut aus wie in Olfen.
Ein Junges war im Nest, aber auch 2 tote Jungstörche.
Das Junge hat aber gute Chancen durch zu kommen.
Die Ringnummer ist
DEW 8X224

Das Gelände von oben. Man sieht, wie die Lippe sich durch das Gebiet schlängelt. Das Gesicht in der Mitte wurde anlässlich der Kulturhauptstadt Europa, Ruhr 2010, von Landschaftsarchitekten angepflanzt.

Vor dem Schloss wuchs dieser hübsche Stinker

Weiter ging es nach Dorsten Rhade.
Dort angekommen, hatte der Regen aufgehört.
Aber die Freude darüber währte nur kurz.
Petrus hat nur kurz Luft geholt und für gewaltigen Nachschub gesorgt.
Es begann zu stürmen und hat heftig geregnet.
Der Hubsteiger musste auf seinen Einsatz warten, bis das Wetter sich beruhigt hatte.
Irgendwas ist immer bei der Beringung in Rhade.
Oben im Nest gab es 3 gesunde und fitte Jungstörche, etwas älter als die Jungen in Dorsten Hervest.
Allerdings lag hier auch ein totes Küken unterm Nest.
Los gehts. Wegen des schlechten Wetters ging alles ruck-zuck. Der Storch flog auf eine gemähte Wiese in der Nähe des Nestes und hatte von dort alles im Blick.

Da sind sie:
Mia, Manfred und Karl-Heinz.
Benannt nach verdienten Mitgliedern des Heimatvereins Dorsten-Rhade.
Die Ringnummern der Jungstörche sind:
DEW 8X160, DEW 8X161, DEW 8X162,


Die Dorstener Zeitung schreibt über die Beringung:
Rhader Jungstörche haben nun Ringe und Namen
Die WAZ schreibt:
Rhader Jungstörche heißen Mia, Manfred und Karl-Heinz.
Auch in der Dingdener Heide bei Hamminkel wachsen 3 Jungstörche heran und wurden beringt.
Die Ringnummern der Jungstörche lauten:
DEW 8X214, DEW 8X215, DEW 8X216
Die RP schreibt:
Adebars Drillinge tragen nun Ringe.
Die WAZ schreibt über die Beringung in der Dingdener Heide:
Dingdener Storchentrio wächst heran.
Und hier ist noch ein netter Artikel über die Störche in den Rheinauen bei Duisburg-Walsum
Duisburg: 20 Störche sind zurück in den Auen.
In diesem Jahr sieht es gut aus mit dem Storchennachwuchs in unserer Gegend und am Niederrhein.
Es wäre ja so schön, wenn wir von den beringten Störchen irgendwann eine Rückmeldung bekämen.
Ein Beringungstag mit vielen Terminen.
Und ausgerechnet am Tag mit dem schlechtesten Wetter in der Woche.
Regen hätten wir ja brauchen können, aber etwas später hätte er ruhig kommen können.
Den Anfang machten die Störche in der neuen Steveraue in Olfen.
Hier fing es langsam an zu dröppeln.
4 Junge sind dort im Nest. Ihnen gehts gut, auch der Kleine macht einen fitten und gesunden Eindruck.
Der Beringer, Herr Jöbges sagt, er habe gute Chancen, groß zu werden.
Ihre Ringnummern sind
DEW 8X217, DEW 8X218, DEW 8X219, DEW 8X220

Er wird immer zutraulicher und schäkerte mit den Besuchern am Zaun.

Weiter ging es zur alten Steveraue zum Nest an der Füchtelner Mühle.
Hier konnte man schon eine Regenjacke gebrauchen.
Frau Storch war auf dem Nest bei ihren 3 Jungen.
Das Fahrzeug, was auf ihr Nest zugerollt kam, war ihr nicht wirklich geheuer.
Als der Hubsteiger hoch fuhr, ergriff sie die Flucht, kreiste aber immer über uns und versuchte auch mal auf dem Nest zu landen.
Von dem Plan nahm sie dann doch lieber Abstand, landete in der Nähe des Nestes auf dem Boden und beobachtete die ganze Aktion von dort aus.
Kaum entfernte sich der Hubsteiger, kehrte sie aufs Nest zurück.
Auch hier sind die 3 Jungen fit und gut genährt.
Ihre Ringnummern sind:
DEW 8X221, DEW 8X222, DEW 8X223.



Kaum fuhr der Hubsteiger los, war die Störchin schon wieder bei ihren Jungen auf dem Nest.

Die Ruhrnachrichten schreiben über die Beringung in Olfen:
Storchenpaar brütet gleich vier Junge aus.
Von Olfen aus ging es nach Ahsen, einem kleinen Ort bei Datteln.
Hier war schon ein Regenschirm nötig.
Dort brüten die Störche bei Haus Vogelsang am Lippebogen auf einem umgedrehten Baumstamm.
In diesem Nest sah es nicht so gut aus wie in Olfen.
Ein Junges war im Nest, aber auch 2 tote Jungstörche.
Das Junge hat aber gute Chancen durch zu kommen.
Die Ringnummer ist
DEW 8X224

Das Gelände von oben. Man sieht, wie die Lippe sich durch das Gebiet schlängelt. Das Gesicht in der Mitte wurde anlässlich der Kulturhauptstadt Europa, Ruhr 2010, von Landschaftsarchitekten angepflanzt.

Vor dem Schloss wuchs dieser hübsche Stinker

Weiter ging es nach Dorsten Rhade.
Dort angekommen, hatte der Regen aufgehört.
Aber die Freude darüber währte nur kurz.
Petrus hat nur kurz Luft geholt und für gewaltigen Nachschub gesorgt.
Es begann zu stürmen und hat heftig geregnet.
Der Hubsteiger musste auf seinen Einsatz warten, bis das Wetter sich beruhigt hatte.
Irgendwas ist immer bei der Beringung in Rhade.

Oben im Nest gab es 3 gesunde und fitte Jungstörche, etwas älter als die Jungen in Dorsten Hervest.
Allerdings lag hier auch ein totes Küken unterm Nest.
Los gehts. Wegen des schlechten Wetters ging alles ruck-zuck. Der Storch flog auf eine gemähte Wiese in der Nähe des Nestes und hatte von dort alles im Blick.

Da sind sie:
Mia, Manfred und Karl-Heinz.

Benannt nach verdienten Mitgliedern des Heimatvereins Dorsten-Rhade.
Die Ringnummern der Jungstörche sind:
DEW 8X160, DEW 8X161, DEW 8X162,


Die Dorstener Zeitung schreibt über die Beringung:
Rhader Jungstörche haben nun Ringe und Namen
Die WAZ schreibt:
Rhader Jungstörche heißen Mia, Manfred und Karl-Heinz.
Auch in der Dingdener Heide bei Hamminkel wachsen 3 Jungstörche heran und wurden beringt.
Die Ringnummern der Jungstörche lauten:
DEW 8X214, DEW 8X215, DEW 8X216
Die RP schreibt:
Adebars Drillinge tragen nun Ringe.
Die WAZ schreibt über die Beringung in der Dingdener Heide:
Dingdener Storchentrio wächst heran.
Und hier ist noch ein netter Artikel über die Störche in den Rheinauen bei Duisburg-Walsum
Duisburg: 20 Störche sind zurück in den Auen.
In diesem Jahr sieht es gut aus mit dem Storchennachwuchs in unserer Gegend und am Niederrhein.
Es wäre ja so schön, wenn wir von den beringten Störchen irgendwann eine Rückmeldung bekämen.